Neuigkeiten von Babett Peter und Turbine Potsdam
Neue Saison, neues Glück!
→ 10 August 2010, 22:52 Uhr · 0 KommentareEs ist eine Ewigkeit vergangen seit meinem letzten Eintrag. Irgendwie war einfach total viel los und ich habe es nicht geschafft, mal wieder ein paar Worte an Euch zu richten. Dabei wollte ich mich schon längst für die tolle Unterstützung bedanken, die Ihr mir zuteil kommen lasst.
Es waren einfach geniale Erlebnisse im Frühjahr. Man sollte nicht denken, dass Erfolge zur Gewohnheit werden. Der deutsche Meistertitel war super. Und dann die Champions-League. Ja, sie wurde zur Champagner-Liga!! Und nicht nur das Finale war einfach unfassbar. Schon die Runden davor hatten es echt in sich. Das Halbfinale gegen Duisburg stand ja Spitz auf Knopf und wer weiß, wie es gelaufen wäre, wenn wir nicht im 2. Spiel zu Hause vor so einem genialen Publikum gespielt hätten. Das Finale dann in Madrid war der Hammer für uns. Turbine als erster Sieger der Champions-League – das steht für die Ewigkeit.
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SOS-Kinderdorf-Botschafterin
Heute bin ich gemeinsam mit Bianca Schmidt, meiner Mitspielerin beim 1. FFC Turbine Potsdam und der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, im SOS-Kinderdorf Brandenburg zur offiziellen SOS-Kinderdorf-Botschafterin ernannt worden.
Anschluss zur Tabellenspitze
Mit einem 3:1 Sieg gegen den Hamburger SV konnte Turbine Potsdam den Anschluss zur Tabellenspitze wieder herstellen. Durch die 1:0-Niederlage des FC Bayern München gegen Frankfurt sind es lediglich 3 Punkte auf den neuen Tabellenführer FCR Duisburg, die am heutigen Spieltag einen sicheren Sieg gegen Crailsheim einfuhren.
Am heutigen 15. Spieltag der Frauenbundesliga konnten die Frauen von Turbine Potsdam endlich ihr erstes Ligaspiel im neuen Jahr bestreiten. Vorherige Spiele fielen wetterbedingt aus. Dies merkte man den Potsdamerinnen in den ersten Minuten des Spiels an. Auch wenn alle Stammkräfte an Bord waren und A sowie U19- Nationalspielerinnen von ihren Reisen aus Portugal und Spanien zurückgekehrt sind, taten sich die „Turbinen“ schwer ins Spiel zu finden.
Die knapp 750 Zuschauer sahen zunächst eine recht durchwachsene erste Halbzeit, in der sich die Hamburgerinnen fast ausschließlich auf die Defensive konzentrierten und auf Konter hofften und die Potsdamerinnen sich schwer taten, das Spiel zu gestalten.
„Wir wissen was zu tun ist!“
Am Ende hieß es für die deutsche Nationalmannschaft der Frauen wieder einmal Platz 4. Schon im letzten Jahr hatte die Mannschaft beim Algarve Cup in Portugal das kleine Finale nicht gewinnen können.


